1. Oktober 2014

Dinge, die ich liebe // Blick in mein kunterbuntes Notizbuch

Nachdem ich neulich eine Lobeshymne auf mein Handy und seine vielen Funktionen gesungen habe, möchte ich Euch heute einen Blick in mein  - komplett analoges - Notizbuch werfen lassen.

Ich bin nämlich bei Weitem kein Digital-Honk!

Wenn ich irgendwo hübsche Notizbücher sehe, muss ich sie kaufen. Ich liebe es, ein neues Buch zu beginnen!

Mein "Buch" ist immer ein wildes Sammelsurium von Rezepten, Ideen, Farben und Inspirationen aller Art,
aber auch eigenen Gedanken, Fotografien oder Dingen, die ich machen möchte.

Das Wichtigste in meinem Buch ist: es gibt keine Regeln.
Ich kritzel, klebe und notiere wild vor mich hin - heute so, morgen vielleicht ganz anders.
Ist das Buch voll? Hurra, dann wird ein neues begonnen!


Neugierig geworden?
Hier ist mein zu Papier gebrachter Kopfsalat:
Im Grunde ist mein Buch ein Tagebuch.

Blättere ich die Bücher der vergangenen Jahre durch, kann ich sehen, wie ich mich in der Zeit fühlte,
wofür ich mich begeisterte,
was ich mir wünschte,
wovon ich träumte usw.

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Und jetzt Ihr!
Schreibt Ihr Tagebuch, klebt Fotoalben, verschickt handgeschriebene Post? Was bringt Ihr noch zu Papier?

30. September 2014

Avocado mit Garnelen

Was ist auf dem Teller?

Avocado
Sauerrahm
gekochte Garnelen
Salz & Pfeffer
Limettensaft

Ein schnelles Mittagessen ganz ohne Kochen - lecker und sattmachend!

Herbstmorgen // Yoda-Geplänkel

Wisst Ihr, was ich richtig toll finde?
Mit Yoda kann man jetzt ordentliche Spaziergänge machen.
Er hat schon lange nichts Welpenhaftes mehr an sich, und jede Menge Energie! Als ich ihn letztes Wochenende versuchte, in den Kofferraum zu heben, habe ich mir mächtig das Kreuz verzerrt... habe daher beschlossen, dass er ab sofort selbst ins Auto springen muss.

Mit guten 18 kg schaffe ich es nicht mehr, ihn zu heben. Klar, einen Getränkekasten schaffe ich auch - aber der zappelt nicht!

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Die ersten Erfolge der Hundeschule machen sich bemerkbar. Er lässt sich zum Beispiel mitten im Spiel mit anderen Hunden abrufen - das ging mit Ronja eigentlich gar nicht.
Mit ihr war ich leider viel zu geizig bei der Vergabe von Leckerlies gewesen - ein großer Fehler!
Gerade, weil Retriever recht verfressene Wesen sind, kann man sie in der Lernphase gut mit Würstchen & Co. kriegen!

Logisch, dass die Wienerle am Ende des Tages vom Futter abgezogen werden müssen. Dennoch habe ich den Eindruck, dass er so viel Spaß am Üben und Trainieren hat, dass er gut auf etwas Futter dafür verzichten kann.

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Falls Ihr also in nächster Zeit  - irgendwo in den Wäldern Oberbayerns - eine Frau mit weißem Junghund entdeckt, die kreuz und quer durch die Landschaft stapft... scheinbar ohne Ziel und Plan...

...die sich mehrfach in der langen Schleppleine verheddert, und die Hosentaschen mit Würstchenscheiben vollgestopft hat...

das könnte dann ich sein. Sprecht mich ruhig an - ich freu´mich!

29. September 2014

Rückblick in Quadraten // Bilder aus der Fundkiste

Wenn man ständig Bilder macht, bleiben hier und da welche übrig... meist solche, die zu keinem Thema passen - man kennt das ja.
Deshalb an dieser Stelle etwas Reste-Verwertung, bestimmt nicht zum letzten Mal.

27. September 2014

26. September 2014

Dinge, die ich liebe // Mode von Boden

Schon seit einigen Jahren verliebe ich mich regelmäßig in die wunderschöne Mode aus Großbritannien. Seitdem das erste Mal ein  Boden-Versandkatalog in meinem Briefkasten lag, bin ich ganz verrückt nach den leuchtenden Farben und dem ungewöhnlichen Mustermix.

Diese Mode ich für mich fröhlich, etwas retro... und Weiblichkeit pur!
Ich liebe Modekataloge, die mit ihren Fotostrecken Geschichten erzählen. Während ich bei einer Tasse Cafe in die Bilder eintauche, fühle ich mich von meiner Fatantasie an fremde Orte getragen - als würde ich in einem magischen Fotoalbum blättern.

Ich wünschte, selbst ein Boden-Girl zu sein.
Ich wünschte, selbst diese unbeschwerte Ausstrahlung zu haben.
Ich wünschte, selbst an einem goldenen Herbsttag mit weinroten Lackschuhen und schwingendem Rock durch London zu schlendern,
lachend durch den Park zu flanieren, Enten zu füttern, während der Wind in meinem offenen Haar spielt...



Na-ja, und dann bestellt sich Frau Papagena die roten Lackschuhe. Besser, als nix - gell?





P.S.: Boden weiß nicht, dass es mich gibt - daher ist diese Empfehlung meine vollkommen freiwillige Entscheidung. Sollte die Firma Boden jedoch Gefallen an meiner Empfehlung finden...
die Boho-Stiefeletten in Leo-Optik finde ich auch ganz klasse!

25. September 2014

Warum Frau Papagena grundsätzlich mit Handy durchs Leben läuft

Hurra, mein iPhone ist zurück und repariert! Ich bin ein totaler Knips-Junkie, muss meine Handykamera immer bei mir haben, um den bunten Alltag zu dokumentieren...

Umso schlimmer war es für mich, eine Woche ohne das Ding auskommen zu müssen!
Natürlich hätte ich meine gute, alte Spiegelreflex - doch die schleppt man nun mal nicht täglich mit sich herum. Zu schwer, zu unhandlich, teilweise auch zu empfindlich (Regen, Extremkälte, Sandstrand etc.).

Mein Telefönchen habe ich immer in der Hosentasche, zusammen mit einem kleinen Geldschein - schon kann eigentlich nix mehr passieren, gell?

Die Hände habe ich gern frei, wenn ich unterwegs bin... frei, um Dinge zu befühlen, Hände zu schütteln, Kinder zu umarmen, Leuten zu winken, in der Nase zu bohren Einkäufe zu bezahlen - UND um Alltagsbilder zu knipsen.
Meine Handtasche bleibt tatsächlich oft allein daheim.

Es ist unglaublich, aber ich benutze mein Handy mittlerweile für so viele Dinge:

ich schreibe Kurznachrichten,
verschicke Bilder
nutze das Internet unterwegs,
suche nach Rezepten,
trage hin und wieder mein Gewicht ein,
fotografiere,
bearbeite meine Bilder direkt am Handy,
nutze in der Dämmerung die Taschenlampe,
sehe auf die Uhr,
informiere mich übers Wetter,
greife auf mein Adressbuch zu,
nutze den Timer und den Wecker, um Termine nicht zu versäumen,
drehe kleine Familien-Filmchen,
lese eine Klatsch-Zeitschrift,
spiele DoodleJump,
zeichne und male,
nutze eine Wörterbuch-App,
lese meine Mails,
höre beim Walken Musik,
nutze die Taschenrechner-Funktion,
hin und wieder auch die Navigation,
ich mache Übungen mit meiner 7-Minuten-Workout-App,
schreibe Notizen auf den virtuellen Notizblock,
.
.
und manchmal telefoniere ich sogar.



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Wie ist das bei Euch so mit dem Handy?
Könnt Ihr noch ohne?

24. September 2014

Kinder malen // Bilder aus unserer Sammlung

Hin und wieder zaubern meine Kinder wunderschöne Dinge auf Papier, die dann traditionell in Ordnern gesammelt werden. Ich liebe diese bunten Fantasie-Welten!

Heute zeige ich Euch eine kleine Auswahl.

Ich möchte hier nicht über die einzelnen Bilder schreiben, da sie ein vollkommen willkürlicher Auszug aus einer großen Sammlung sind.

Zudem finde ich es wichtig, die Kinderbilder wertfrei zu betrachten - es geht nicht um gefallen, um schön oder nicht schön. 

Gerade das Tochterkind (11) ist momentan äußerst selbstkritisch mit sich selbst und ihren Werken, möchte hinterher am liebsten alles gleich wegschmeißen, weil "es total häßlich geworden ist".

Ich glaube, das ist in diesem Alter normal und versuche sie zu ermutigen, Geduld mit sich zu haben, zu akzeptieren, dass Dinge auf viele Weise "schön" sein können, und andere Dinge schlichtweg Übung brauchen (z.B. das Malen von Tieren). 
Außerdem versuche ich ihr zu erklären, wie unsinnig es ist, sich mit anderen zu vergleichen - wo doch jeder so einzigartig ist!


Herr Sohnemann (9) hat diese selbstkritische Phase noch nicht. Er findet alles was er macht toll. Gut so!